Globaler Mangel an Ballastpumpen führt zu Verzögerungen in den Häfen: Warnung für Schiffseigner
Weltweiter Mangel an Ballastpumpen hat zu erheblichen Lieferverzögerungen in den Häfen geführt, insbesondere aufgrund eines Herstellers in China. Die Lieferungen von Pumpen verzögern sich um 6-8 Wochen, was Risiken für die Einhaltung der Vorschriften für Ballastwasser-Managementsysteme (BWMS) bei Inspektionen schafft.
Die Klassifikationsgesellschaft DNV warnt die Schiffseigner: Mechaniker und Supercargo müssen die Bestände an Pumpen sorgfältig überprüfen und Reparaturen im Voraus planen. Dies ist notwendig, um die Anforderungen der Konvention über das Management von Ballastwasser (BWMC) zu erfüllen, die darauf abzielt, die Verbreitung invasiver Arten durch Ballastwasser von Schiffen zu verhindern.
Ursachen des Mangels und Risiken
Produktionsverzögerungen: Das Werk in China kann die Mengen nicht bewältigen, was zu 6-8-wöchigen Lieferausfällen führt.
Risiken für BWMS: Der Mangel an Pumpen kann bei Inspektionen in den Häfen zu Nichteinhaltungen führen und die globalen Probleme mit der Einhaltung der IMO-Vorschriften verschärfen.
Empfehlungen von DNV: Überprüfen Sie die Verfügbarkeit von Ersatzteilen und planen Sie den Austausch oder die Reparatur zeitnah.
Die Situation wird durch den zunehmenden Verkehr in den Häfen und den Druck der Fristen gemäß BWMC verschärft. Schiffseigner sind verpflichtet, die Funktionsfähigkeit der Systeme sicherzustellen, um Strafen und Ausfallzeiten zu vermeiden.
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