In Griechenland sind mindestens 14 Migranten gestorben bei der Kollision eines Bootes mit einem Küstenwachschiff vor der Insel Chios am 3. Februar.
Details der Tragödie
Mindestens 14 Personen sind gestorben, 24 weitere wurden verletzt bei der Kollision eines Bootes, das illegale Migranten und einen Korrespondenten der griechischen Küstenwache transportierte, vor der Insel Chios am 3. Februar. Mehrere Personen werden vermisst, eine Such- und Rettungsaktion wird durchgeführt.
Der Vorfall ereignete sich in der Nähe des Strandes von Mirsinidi. Unter den Verletzten sind Kinder und eine schwangere Frau. Das Boot mit den Migranten kollidierte mit einem Patrouillenschiff der Küstenwache während eines Interceptionsversuchs.
Umstände des Vorfalls
- Das Boot transportierte illegale Migranten, die genaue Anzahl der Passagiere wird noch ermittelt.
- An Bord war ein Korrespondent der Küstenwache zur Berichterstattung über die Operation.
- Die Kollision ereignete sich am Abend des 3. Februars vor der Küste von Chios.
- Rettungskräfte setzen die Suche nach den Vermissten fort.
Die griechische Küstenwache hat den Vorfall bestätigt und erklärt, dass eine Untersuchung der Ursachen der Kollision bereits eingeleitet wurde. Die Verletzten wurden in Krankenhäuser in nahegelegenen Ortschaften gebracht, ihr Zustand wird als kritisch eingeschätzt.
Dies ist nicht der erste ähnliche Vorfall in der Ägäis, wo regelmäßig Versuche der illegalen Migration von der Türkei nach Griechenland festgestellt werden.