Die Internationale Transportarbeiterföderation (ITF) und die Reeder haben einen neuen IBF-Vertrag unterzeichnet, der eine Erhöhung des Grundgehalts der Seeleute um 5% für die Jahre 2026-2027 vorsieht.
Wichtige Details des Vertrags
Diese Erhöhung betrifft Seeleute weltweit und verbessert erheblich ihre finanzielle Situation angesichts steigender Lebenshaltungskosten und Inflation. Der Vertrag wurde nach langen Verhandlungen zwischen der ITF und Vertretern der Reeder unterzeichnet, was das Bestreben beider Seiten nach fairen Arbeitsbedingungen auf See unterstreicht.
Bedeutung für die Branche
Der IBF-Vertrag (Internationaler Vertrag über kollektive Arbeitsbedingungen für Seeleute) ist ein wichtiger Schritt zur Unterstützung der Fachkräfte der Handelsmarine. Laut ITF ist das Grundgehalt ein grundlegendes Element der Vergütung, von dem Millionen von Seeleuten abhängen, die unter schwierigen Bedingungen fern von zu Hause arbeiten.
- Erhöhung um 5% über zwei Jahre;
- Anwendung auf alle Seeleute, die unter den IBF fallen;
- Verbesserung der finanziellen Stabilität der Besatzungen.
Experten weisen darauf hin, dass eine solche Entscheidung dazu beitragen wird, qualifizierte Fachkräfte in einer Branche zu gewinnen und zu halten, in der der Fachkräftemangel ein aktuelles Problem bleibt.