In europäischen Häfen hat sich Fisch aufgrund der Überlastung des neuen IT-Systems der EU angesammelt
Das neue IT-System der Europäischen Union (EU) zur Identifizierung illegaler Fischerei hat zu Verzögerungen und einer Ansammlung von Fisch in europäischen Häfen geführt.
Das System ist für die automatisierte Kontrolle der Überladung von Fisch auf Schiffen vorgesehen, was die Identifizierung von Verstößen erleichtern und die Effizienz des Fischereisektors steigern sollte. Aufgrund technischer Probleme und der Überlastung der Plattform werden jedoch Fracht mit Fisch in den Häfen Europas zurückgehalten.
Folgen für Fischer und Unternehmen
Dies schafft ernsthafte Probleme für Fischer, Trawler-Kapitäne und Besatzungen, die mit kostspieligen Fracht und verderblichen Produkten arbeiten. Verzögerungen führen zu Stillständen der Schiffe, zusätzlichen Lagerkosten und dem Risiko der Verderblichkeit der Produkte.
- Automatisierte Kontrolle der Fischüberladung;
- Verzögerungen aufgrund der Überlastung des IT-Systems;
- Aansammlung von Fracht in den EU-Häfen.
Experten weisen darauf hin, dass die Einführung solcher digitalen Lösungen in der Fischerei-Branche eine sorgfältige Vorbereitung der Infrastruktur erfordert, um ähnliche Störungen zu vermeiden.
Die Situation ist besonders relevant angesichts der wachsenden Nachfrage nach Automatisierung in der EU zur Bekämpfung der illegalen Fischerei.